
An einem Wintertag ist Komfort keine Luxusgüter – er ist vielmehr entscheidend dafür, ob man mit der Familie draußen bleibt oder schon bei Sonnenuntergang nach Hause geht. Deshalb werden alle Infrarotheizgeräte nach dem dreiphasigen Stromsystem konstruiert. Zudem wird jedes Gerät vor dem Verlassen der Fabrik einer Belastung von 100 % ausgesetzt, um die Qualität zu überprüfen.
Was technisch wichtig ist:
Ein dreiphasiges Heizgerät verteilt den Strom auf drei Leiter. Dadurch arbeiten die einzelnen Komponenten kühler und gleichmäßiger als bei einem einkopfigen Heizgerät mit derselben Leistung. Das Ergebnis ist eine konstante Infrarotwärme – ohne zusätzlichen thermischen Stress an den internen Verbindungen.
Dazu kommt ein langlebiger Strahlungselement, das für eine schnelle Erwärmung sowie eine konstante Langwellenstrahlung sorgt. So spürt man die Wärme genau dort, wo sie benötigt wird – nicht nur in der Luft darüber. Das Gerät ist außerdem für eine direkte Anschlussleitung mit drei Phasen ausgelegt, sodass die Leistung auch in rauen Außen- oder Halbaußenbereichen konstant bleibt.
Warum es in der Praxis funktioniert:
Die Belastungsprüfung bei 100 % ist keine Formalität – sie hilft dabei, mögliche Probleme bereits vor dem Einsatz des Geräts zu erkennen. Jedes Gerät wird lange genug unter voller Last betrieben, damit schwache Lötstellen, unzureichende Kontakte oder andere Defekte bereits im Werk entdeckt werden können – und nicht erst im eigenen Garten. Dadurch werden frühe Ausfälle vermieden und Ersatzteillieferungen auf ein Minimum reduziert.
Für Sie bedeutet das: Weniger Überraschungen, wenn die Abende kalt werden. Das Heizgerät schaltet sich ein, hält die gewünschte Temperatur und sorgt dafür, dass der Patio, die Werkstatt oder der überdachte Essbereich weiterhin komfortabel genutzt werden können.
Praktische Details:
Da es sich um ein dreiphasiges Heizgerät handelt, benötigt es einen speziellen dreiphasigen Stromanschluss sowie einen qualifizierten Elektriker, der die richtige Drahtstärke sowie Schutzmaßnahmen wählt. Planen Sie außerdem den Aufstellungsort sorgfältig – berücksichtigen Sie dabei auch die Umgebungseinflüsse wie Spritzwasser und Wetterbedingungen. Wenn alles richtig verbunden ist, tun die Infrarotheizgeräte, wofür sie da sind: Sie erwärmen Menschen und Oberflächen direkt – wodurch der Energieverbrauch genau dort stattfindet, wo er wirklich nützlich ist.